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Quelle: Frederik Weidner

Vita: 

Woraus ziehen Sie Anregungen für neue Werke und Ideen?


Zur künstlerischen Selbstdarstellung gehört für mich immer auch die Notwendigkeit der Selbstschulung. Ich probiere daher immer wieder verschiedene Mal- und Zeichentechniken aus, ich verfolge die aktuelle Kunstszene und besuche zur Anregung wie zur Belehrung bedeutende Kunstausstellungen. Meine Inspiration entwickelt sich aus der eigenen Fantasie, oder aus der wahrgenommenen Welt der Dichtkunst, der Natur oder schlicht aus meiner Umgebung. Meinen persönlichen, unverwechselbaren Stil, entwickelte ich dabei im Laufe der Jahre konsequent weiter.

Ihre Werke entstehen unbewusst und intuitiv aus Ihrer Fantasie, wie Sie selbst sagen. Hier und da sieht der Betrachter florale oder an die Natur erinnernde Versatzstücke. Welche Rolle spielen die Umwelt und die Natur in Ihrem Leben und in Ihrer Kunst?


Unter dem Motto "Phantastische Welten, Zaubergarten und Kompositionen" entstanden unterschiedliche Bilder und Zeichnungen in verschiedenen Malstilen und Techniken. Es sind überwiegend abstrakte und surreale Werke die visionäre, bizarre und unergründliche Gestalten, oder Landschaften und Gebilde darstellen, die aus dem Unbewussten entstehen und sich der Interpretation entziehen. Aber auch geometrische und organische Formen, Linien und Farben geben meinen Bildern einen sehr persönlichen Stil. Meine abstrakten Werke sind teilweise in Öl- oder in Acrylfarben gemalt. Als Motive dienen überwiegend Umwelt- und Natureindrücke, die dann später als Fantasiegebilde intuitiv entstehen. Das Kunstwerk selbst entwickelt sich aus einem Malprozess heraus, d.h. zuerst wird der geistige Rahmen und die Konstruktion, die Blattaufteilung grob festgelegt. Die ausgestellten Kunstwerke sind anregende, malerische Eindrücke, denen eine ganz spezifische Dynamik, ein eigener offener Entwicklungsprozess inne wohnt. Es sind zwingende Gedanken, die sich auf der Leinwand zu einem fließenden Kanon innerster Empfindungen entwickeln. Darum sind sie auch nicht wiederholbar. Für mich sind in erster Linie die künstlerische Inspiration, der Ausdruck und das freie Schaffen sehr wichtig. Oft fließen auch mehrere Materialien zu einem Gesamtkunstwerk ein. Die Gesamtkomposition steht dabei im Vordergrund.

Die überwiegend abstrakten Werke lassen Gegenständliches meist nur noch erahnen. Sie laden den Betrachter auf eine Entdeckungsreise durch die eigene Phantasie ein und geben damit Raum für ganz neue Interpretationsmöglichkeiten der Bilder.

 

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